Miamind an der Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf

Miamind war dabei! Auf der weltgrössten Medizintechnikmesse MEDICA in Düsseldorf präsentierten wir unseren innovativen, personalisierten Neurostimulator einem internationalen Fachpublikum aus Herstellern, Vertriebspartnern, Medizinern, Klinikbetreibern, Investoren, Journalisten und Patienten. Unter den mehr als 5.000 Ausstellern aus 70 Ländern war unsere Technologie ein echtes Highlight – und das nicht ohne Grund.

Deutsche Bundesministerin für Gesundheit zum Start der MEDICA den Stand von Miamind

Die MEDICA 2025: Zukunft der Medizin hautnah

Die MEDICA ist keine gewöhnliche Messe. Sie ist das globale Schaufenster für Medizintechnik und Gesundheitsinnovation. Mit über 80.000 Besuchern und Ausstellern aus der ganzen Welt verwandelt sich Düsseldorf vier Tage lang in ein internationales Krankenhaus der Zukunft.

Dieser Rahmen war für uns die perfekte Gelegenheit, zu zeigen, was personalisierte, nicht-invasive Hirnstimulation wirklich leisten kann – und wie sie das Leben von Patienten mit Schlaganfall, Alzheimer, Demenz und anderen neurokognitiven Erkrankungen verändern kann.

Die Bedeutung der Messe unterstreicht auch die Tatsache, dass die Deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zum Start der MEDICA den Stand von Miamind besuchte – ein klares Signal für die Bedeutsamkeit innovativer Neurotechnologie in der Gesundheitspolitik.

Miamind im Fokus: Ein Helm zur Verbesserung der Symptome degenerativer Erkrankungen

Unser Miamind® Neurostimulator stiess auf grosses Interesse. Der massgefertigte Helm, der aus dem 3D-Drucker kommt und mit bis zu 32 Elektroden ausgestattet ist, ist mehr als nur Technik – er ist personalisierte Präzisionsmedizin.

Weiterführende Informationen & Medienberichte

Sat1 News

Auf der Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf werden Hightech-Geräte gezeigt, die wie aus einem Actionfilm wirken – etwa 3D-Elektrodenhelme oder ein Roboterarm für Ultraschall.

WDR News

Ein Schweizer Helm soll Menschen mit Alzheimer oder Schlaganfallfolgen unterstützen. Er gibt leichte Elektroimpulse ab, die motorische Probleme lindern können.

RTL News

Die weltgrößte Messe für Medizin ist am Montag (17.11.) in Düsseldorf an den Start gegangen. Mehr als 5.000 Aussteller geben einen Einblick in die Gesundheitsversorgung von morgen.

Wie funktioniert Miamind?

„Wir stimulieren die Neuronen,“ erklärte Alois Hopf, Neurowissenschaftler und Chief Scientific Officer (CSO) der Bottneuro AG. „Das heisst, wir können die Aktivität steigern und das führt zu einer gezielten Verbesserung von kognitiven Leistungen, aber auch von motorischen Fähigkeiten, je nach Arealen, die man stimuliert. Wir können damit gezielt elektrische Aktivitäten induzieren.“

Das ist der entscheidende Unterschied zu standardisierten Neurostimulationsmethoden: Jeder Miamind Neurostimulator wird anhand eines MRT-Scans des Patienten vollständig personalisiert und 3D-gedruckt. Die Elektroden sitzen an genau den Positionen, wo sie therapeutisch wirken sollen.

Heimtherapie statt Klinikbesuche

Ein weiterer grosser Vorteil, den wir auf der MEDICA hervorgehoben haben: Miamind ermöglicht Therapie zu Hause.

„Bisher musste man zur Behandlung in eine Klinik,“ sagte Thomas Hefti, CEO der Bottneuro AG, „jetzt geht das auch zu Hause“.

Das verbessert die Lebensqualität für Patienten und Angehörige erheblich. Therapiesitzungen dauern etwa eine Stunde und können in gewohnter Umgebung stattfinden. Die Ärzte begleiten die Behandlung anhand regelmässiger Anwendungsprotokolle. Praktisch und würdevoll zugleich.

Realistische Erwartungen, echte Ergebnisse

Dr. Hopf machte auch klar, worauf Patienten realistische Hoffnung setzen können – und wo die Grenzen liegen:

„Wir können Degeneration, die bereits stattgefunden hat, nicht umkehren. Wir können vorhandenes Potential ausschöpfen und bestenfalls den Verlauf der Krankheit beeinflussen, nicht umdrehen.“

Ein Trend auf der MEDICA: Hightech für Zuhause

Miamind passt sehr gut in einen grösseren Trend, den die MEDICA 2025 deutlich machte: Medizintechnik, die Menschen im eigenen Zuhause nutzen können. Neben unserem Neurostimulator-Helm präsentierten Aussteller auch Blutdruckmessgeräte am Handgelenk, intelligente Sturzsensoren mit Airbags für Senioren und andere praktische Lösungen für den Alltag.

Die Botschaft ist klar: Die Zukunft der Medizin ist dezentralisiert, personalisiert und patientenzentriert.

Warum Miamind einzigartig ist

  1. Vollständige Personalisierung – Jedes Gerät ist individuell auf die Anatomie und das Krankheitsbild des Patienten zugeschnitten
  2. MRI-basierte Präzision – Elektroden-Positionen werden aus Gehirnscans berechnet
  3. Integriertes EEG-Monitoring – Echtzeitüberwachung der therapeutischen Effekte
  4. Heimtherapie mit ärztlicher Überwachung – Flexibilität ohne Qualitätsverlust
  5. Registriert bei Swissmedic, MHRA und EU als Sonderanfertigung unter MDR

 

Was kommt als Nächstes?

Auf der MEDICA stiess Miamind auf reges Interesse von Fachleuten und einfachen Besuchern, die das Potential der personalisierten Hirnstimulation erkannten. Wir befinden uns gerade in einer spannenden Phase:

  • Weitere klinische Studien sind in Planung
  • Wir erweitern unser Behandlungsnetzwerk schrittweise
  • Interessierten Patienten haben bereits heute den Zugang zur Therapie aufgrund einer Verschreibung eines Facharztes/-ärztin
  • Wir arbeiten an internationalen Partnerschaften zur Erweiterung der Verfügbarkeit


Fazit: Innovation, die ankommt

Die MEDICA 2025 hat gezeigt, dass es einen grossen Appetit auf innovative Lösungen für Schlaganfall, Alzheimer, Demenz und andere neurodegenerative Erkrankungen gibt.

Miamind beweist: Personalisierte, nicht-invasive Hirnstimulation ist keine Zukunftsvision mehr – sie ist Gegenwart.

Wir sind stolz, auf der weltgrössten Medizinmesse einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der neurologischen Therapie geleistet zu haben.

Über Bottneuro AG

Bottneuro entwickelt und vermarktet den Miamind® Neurostimulator – eine innovative, MRI-basierte Lösung für personalisierte transkranielle Elektrostimulation. Das Unternehmen mit Sitz in Basel, Schweiz, konzentriert sich auf die Entwicklung nicht-invasiver Behandlungen für neurodegenerative Erkrankungen.

Interessiert an Miamind?

Patienten und Angehörige, die an einer Therapie interessiert sind oder mehr Informationen benötigen, können ihren behandelnden Arzt kontaktieren. Ärzte und Kliniken können uns gerne direkt ansprechen.